Inside Out.

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Outdoor wird wohnlich.

Schon 2022 verschwamm die Grenze zwischen innen und außen. Der damalige Trendreport beschrieb unter Outside in, wie Outdoor-Lösungen den Wohnbereich erobern und Außenmöbel ihren Pendants im Wohnzimmer immer ähnlicher werden. 2026 ist auch dieser Trend erwachsener geworden. Outdoor ist nicht mehr nur ein Zusatz, sondern Teil einer umfassenden Wohnlogik.

FOGHER
SCIC

Komfort

Arrital

Viele Hersteller zeigten Outdoor-Küchen oder outdoorfähige Module, die nicht mehr nach klassischem Edelstahl-Grillplatz aussahen, sondern nach Indoor-Küche. Die Outdoor-Küchen von Arrital überzeugten mit fast büromöbelhafter Sachlichkeit. Miele stellte mit „Outdoor Cooking“ ein modulares Außenküchensystem vor, dessen Module und Zubehör sich je nach Platzverhältnissen, Bedürfnissen und Lebensstil beliebig kombinieren lassen.

„Wir wollen den Nutzern ermöglichen, die Outdoor-Küche an ihre Ansprüche anzupassen.“

Sergio Catellani
Architekt
 

SCIC

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Bei SCIC bekam die Außenküche ein Flying Top und gab sich besonders flexibel, was auch das Hauptaugenmerk beim Entwurf war, wie Architekt Sergio Catellani betonte. Er ist Mitbegründer des Studios Ballabeni & Catellani, das als Kooperationspartner von SCIC die Outdoor-Küchen Canossa Outdoor und Rossena Outdoor entworfen hat. Aber auch bei anderen Ausstellern war deutlich: Der Außenraum soll nicht als Ausnahme funktionieren, sondern als Erweiterung des Zuhauses.

SCIC

Inside Out Comfort bedeutet:

Die Küche zieht nach draußen, aber sie nimmt ihre Wohnlichkeit mit. Farben, Oberflächen, Planungslogiken und Komfortansprüche wandern über die Schwelle hinaus.